63 Genres

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Ein Musikgenre fasst Stücke zusammen, die sich in Rhythmik, Instrumentierung, Harmonik und Produktionsweise ähneln. Die Grenzen sind dabei durchlässig: Genres entstehen, wenn Musiker vorhandene Stile mischen, und sie teilen sich weiter auf, sobald genug Musiker dieselbe Mischung verfolgen.

Wer ein Genre erkennen will, achtet auf drei Dinge. Erstens die Rhythmik, also welche Zählzeiten betont werden. Zweitens die Besetzung, denn ein Genre klingt nach den Instrumenten, die es benutzt. Drittens die Produktion, die bei elektronischer Musik denselben Rang einnimmt wie bei akustischer Musik das Spiel.

Diese Rubrik beschreibt die Musikrichtungen jeweils an diesen Merkmalen und verlinkt zu den Instrumenten, die sie prägen. Historische Einordnung kommt dazu, wo sie erklärt, warum ein Genre so klingt, wie es klingt.

Alternative Rock

Alternative Rock

Alternative Rock ist eine Sammelbezeichnung und keine Spielweise. Der Begriff entstand Anfang der 1980er Jahre im amerikanischen Rundfunk als Abgrenzung zum Rock der großen Radiosender und fasst sehr verschiedene Stile zusammen, die vor allem eines teilen: die Herkunft aus unabhängigen Strukturen. Dazu zählen Grunge, Shoegaze, Britpop, Alternative Metal, Post-Rock und Emo. Anfang der 1990er Jahre erreichte diese Musik den Mainstream, womit der Name das Gegenteil dessen beschrieb, was er meinte.

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Ambient

Ambient

Ambient ist eine Spielart der elektronischen Musik ohne durchgehenden Puls, ohne Strophe und Refrain und oft ohne hörbaren Anfang. An deren Stelle stehen langsam sich wandelnde Klangflächen, in denen die Klangfarbe die Aufgabe der Melodie übernimmt. Der Stil ist ausdrücklich dafür gebaut, gleichzeitig ignorierbar und aufmerksamen Zuhörens wert zu sein. Sein technischer Kern sind mehrere Schleifen ungleicher Länge, die sich gegeneinander verschieben und über Minuten immer neue Kombinationen ergeben. Der Begriff entstand Mitte der 1970er Jahre, mit Vorläufern in der Minimal Music und der musique concrète.

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Barockmusik

Barockmusik

Barockmusik ist die europäische Kunstmusik von etwa 1600 bis 1750. Ihr Fundament ist der Generalbass: Der Bass steht ausgeschrieben, Ziffern darunter geben die Harmonien an, und ein Tasten- oder Zupfinstrument setzt sie in Akkorde um. Die Lautstärke wechselt in Stufen statt gleitend, weil Cembalo und Orgel keinen Übergang zulassen. Fuge, Suite, Concerto grosso, Solokonzert, Oper, Oratorium und Kantate prägen die Epoche, deren Ende die Musikwissenschaft mit Bachs Todesjahr 1750 ansetzt.

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Bebop

Bebop

Bebop ist ein Jazzstil, der Anfang bis Mitte der 1940er Jahre in New York entstand. Er nutzt hohe Tempi, ein kurzes Thema im Unisono der Bläser und ausgedehnte Soli über dessen Akkordfolge. Der Grundpuls liegt auf dem Ridebecken, die Bassdrum setzt nur noch Akzente. Die Harmonik reicht bis zur Tredezime und arbeitet mit dichten Zwei-Fünf-Verbindungen und Substitutionen. Bebop ist Musik zum Zuhören, nicht zum Tanzen.

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Black Metal

Black Metal

Black Metal ist ein Subgenre des Metal mit hoher, kreischender Stimme, schnellen Tremolo-Riffs auf den hohen Saiten, Blastbeats am Schlagzeug und einer absichtlich rohen Aufnahme. Das Klangbild nimmt Einzelheiten zugunsten einer Fläche zurück. Harmonisch bleibt das Genre in Moll und nutzt Halbtonschritte, verminderte Akkorde und den Tritonus. Eine erste Welle entstand in den 1980er Jahren, die zweite Anfang der 1990er Jahre in Norwegen.

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Blues

Blues

Der Blues ist eine um 1900 im Süden der USA entstandene Musikrichtung mit einem festen Schema aus zwölf Takten und den Stufen I, IV und V. Die Melodie stützt sich auf die Bluestonleiter, in der die dritte, die fünfte und die siebte Stufe abgesenkt sind. Sänger und Instrument wechseln sich ab, jede Textzeile füllt vier Takte. Aus diesem Schema entwickelten sich Rock, Jazz und Soul.

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Britpop

Britpop

Britpop ist britische Gitarrenmusik der 1990er Jahre, die sich bewusst auf die eigene Popgeschichte bezieht. Klare Melodien, die Form aus Strophe und Refrain und ein deutlich gesungener Gesang in britischer Aussprache kennzeichnen die Stücke, die Texte beobachten den britischen Alltag und arbeiten oft mit Ironie. Die Richtung entstand Anfang der 1990er Jahre als bewusster Gegenentwurf zum amerikanischen Grunge, der zur selben Zeit den Markt bestimmte. Musikalisch greift sie auf die britische Beatmusik der 1960er Jahre, auf Glam Rock und auf das Mod-Revival zurück.

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Chormusik

Chormusik

Chormusik ist mehrstimmige Musik für einen Chor, in dem mehrere Sänger dieselbe Stimme singen. Der gemischte Chor gliedert sich in Sopran, Alt, Tenor und Bass, kurz SATB, und deckt damit gut drei Oktaven ab. Der Satz ist entweder homophon, dann bewegen sich alle Stimmen im gleichen Rhythmus, oder polyphon, dann laufen sie selbstständig nebeneinander. Chöre singen a cappella oder mit Begleitung durch Orgel, Klavier oder Orchester.

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Classic Rock

Classic Rock

Classic Rock ist keine Stilrichtung, sondern eine Rundfunkkategorie. Der Begriff entstand in den 1980er Jahren in den Vereinigten Staaten als Name für ein Radioformat und fasst Rockmusik von ungefähr Mitte der 1960er bis Anfang der 1980er Jahre zusammen. Er benennt damit einen Zeitraum und keine gemeinsame Spielweise, weshalb er sich anders als Hard Rock oder Punk nicht an hörbaren Merkmalen festmachen lässt. Unter dem Namen stehen Bluesrock, Hard Rock, Southern Rock, Progressive Rock, Folkrock und früher Heavy Metal nebeneinander.

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Country

Country

Country ist eine populäre Musikrichtung aus dem Süden der USA, die aus der Volksmusik britischer und irischer Einwanderer entstand. Seit den 1920er Jahren erscheint sie auf Schallplatte, ihr Zentrum ist Nashville im Bundesstaat Tennessee. Die Besetzung aus Westerngitarre, Fiddle, Banjo, Kontrabass und Pedal Steel Guitar trifft auf eine Harmonik aus drei Hauptakkorden und Texte, die eine Geschichte erzählen. Bluegrass, Honky Tonk, Nashville Sound und Outlaw Country sind die wichtigsten Subgenres.

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Death Metal

Death Metal

Death Metal ist ein Subgenre des Metal mit tief gestimmten Gitarren, geknurrtem Gesang, Blastbeats und dichten Riffs, die in Halbtonschritten wandern und die Tonart verwischen. Er entstand Mitte bis Ende der 1980er Jahre aus dem Thrash Metal, mit Schwerpunkten in Florida, in Schweden und in Großbritannien. Der Growl entsteht an den Taschenfalten über den Stimmlippen und ist eine erlernbare Technik. Die Stücke wechseln mehrfach das Tempo, zwischen schweren langsamen Abschnitten und Blastbeats.

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Deutschrap

Deutschrap

Deutschrap ist Rap in deutscher Sprache. Seine Besonderheiten ergeben sich aus der Sprache selbst: Deutsche Wörter sind länger, ihre Betonung liegt fest, und einsilbige Reimwörter sind selten. Daraus folgen Mehrsilbenreime, Reime über Wortgrenzen hinweg und eine Silbenverteilung, die sich stärker gegen das Raster des Beats stemmt. Deutschrap begann in den 1980er Jahren und ist heute die kommerziell stärkste Strömung im deutschsprachigen Musikmarkt.

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Die Gregorianik

Die Gregorianik

Die Gregorianik unterteilt man in drei Gesangsformmen: Psalmodie, Jubilus und Sequenz. Die Psalmodie Die Psalmmodie ist ein Gotteslob. Hier steht der Text im Vordergrund, nicht die Musik. Aus diesem Grund ist die Musik nur einstimmig dargestellt.

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Drum and Bass

Drum and Bass

Drum and Bass ist elektronische Tanzmusik mit einem gebrochenen, schnellen Schlagzeugmuster statt einer Bassdrum auf jeder Viertel; das Tempo liegt meist zwischen 160 und 180 Schlägen pro Minute. Darunter liegt eine Basslinie im halben Tempo, die den gefühlten Grundschlag trägt: Der Hörer zählt rund 85 statt 170. Das Schlagzeug besteht aus Breakbeats, also gesampelten, zerschnittenen und neu zusammengesetzten Mustern, deren Abweichungen vom Raster den Groove ausmachen. Der Stil entstand Anfang bis Mitte der 1990er Jahre in Großbritannien aus Rave und Jungle.

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Dubstep

Dubstep

Dubstep ist elektronische Tanzmusik bei rund 140 Schlägen pro Minute, deren Grundpuls halb so schnell empfunden wird. Die Snare fällt nur auf die dritte Zählzeit jedes Takts, zwischen den Schlägen bleibt das Raster weitgehend leer. Diesen Raum füllt der Bass, der hier die Hauptstimme trägt und seine Klangfarbe im Takt verändert. Der Stil entstand Anfang der 2000er Jahre in Südlondon aus UK Garage und dem jamaikanischen Dub.

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Elektronische Musik

Elektronische Musik

Elektronische Musik ist Musik, deren Klang als elektrische Spannung entsteht und erst im Lautsprecher zu einer Luftschwingung wird. Sie entstand ab 1948 in Rundfunkstudios in Paris und Köln und wurde ab den 1980er Jahren zur bestimmenden Clubmusik. Ihre Werkzeuge sind Synthesizer, Drumcomputer, Sampler und Sequencer, die Klanggestaltung gehört zur Komposition. Viele Spielarten ordnen sich um eine Bassdrum auf jeder Viertel, unterscheiden sich aber deutlich im Tempo: House liegt bei rund 125, Drum and Bass bei rund 175 Schlägen pro Minute.

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Eurodance

Eurodance

Eurodance ist Tanzmusik aus Europa, die vor allem in den 1990er Jahren entstand und Bausteine aus House und Techno mit Popgesang verbindet. Sein Erkennungsmerkmal ist eine Rollenteilung zwischen zwei Stimmen: Eine Frauenstimme singt den Refrain, eine Männerstimme rappt oder spricht die Strophe. Das Tempo liegt meist zwischen 130 und 150 Schlägen pro Minute, die Bassdrum trifft jede Zählzeit. Anders als House und Techno zielt Eurodance auf Radio und Verkaufscharts und behält deshalb die Liedform aus Strophe und Refrain. Getragen haben ihn Produktionsteams im Studio, nicht gewachsene Bands.

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Filmmusik

Filmmusik

Filmmusik ist Musik, die ein Filmbild begleitet und ihm dient. Diese Funktion unterscheidet sie von allen anderen Genres, denn einen eigenen Stil hat sie nicht: Sie nutzt Sinfonik, Jazz, Elektronik und Volksmusik, je nachdem was die Szene verlangt. Zwei Begriffe ordnen das Fach, das Leitmotiv als wiederkehrendes Thema für eine Figur oder eine Idee und die Unterscheidung zwischen diegetischer und nichtdiegetischer Musik. Der Komponist richtet seine Musik auf Bildschnitte aus, ein Film läuft dabei mit 24 Bildern je Sekunde.

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Folk

Folk

Folk bezeichnet zweierlei: das überlieferte Liedgut ohne bekannten Urheber und den Stil des Folk Revival ab den 1950er Jahren, dessen Autoren namentlich bekannt sind. Beide teilen die akustische Besetzung aus Gitarre, Banjo, Fiddle und Kontrabass, die Strophenform und Texte mit gesellschaftlichem Bezug. Das Revival begann in den USA und in Großbritannien, das erste Newport Folk Festival fand 1959 statt. Aus ihm gingen Folkrock, Contemporary Folk und Indie-Folk hervor.

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Free Jazz

Free Jazz

Free Jazz ist ein Jazzstil, der Ende der 1950er Jahre in den USA entstand. Er gibt die feste Akkordfolge auf, über die im übrigen Jazz improvisiert wird, dazu den durchlaufenden Grundpuls und häufig auch die Tonart. Gestaltet wird stattdessen mit Klangfarbe, Dichte, Lautstärke und wechselnden Rollen. Den Zusammenhalt liefern verabredete Motive und Einsatzsignale, weshalb die Musiker stärker aufeinander hören als bei fester Form.

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Funk

Funk

Funk ist eine ab Mitte der 1960er Jahre in den USA aus dem Soul entstandene Musikrichtung, die den Rhythmus über die Harmonie stellt. Die ganze Band betont gemeinsam die erste Zählzeit, alle übrigen Töne liegen synkopiert dazwischen. Die Gitarre schlägt Sechzehntel mit gedämpften Saiten an, der Bass spielt kurze, wiederholte Figuren. Statt einer Kadenz steht oft ein einziger Akkord über viele Takte.

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Fusion

Fusion

Fusion ist ein Jazzstil, der die Improvisation des Jazz mit den Instrumenten, der Lautstärke und dem Rhythmus der Rockmusik verbindet. Die Band spielt elektrisch: elektrisches Piano, Synthesizer, E-Bass und verstärkte Gitarre statt Flügel und Kontrabass. Der Solist improvisiert über lange gleichbleibende Bassfiguren, Vamps genannt, statt über schnell wechselnde Akkorde. Die Achtel laufen gerade, das Schlagzeug spielt Rock- und Funkfiguren, und ungerade Taktarten wie 7/8 oder 5/4 kommen häufig vor. Der Stil entstand Ende der 1960er Jahre in den USA und heißt auch Jazzrock.

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Geschichte der Rockmusik - eines der beliebtesten Musikrichtungen

Geschichte der Rockmusik - eines der beliebtesten Musikrichtungen

Rockmusik entstand Ende der 1960er Jahre aus Rock 'n' Roll, Beatmusik und Blues und veränderte sich seitdem in jedem Jahrzehnt: vom Artrock der 70er über den Grunge der 90er bis zum Post-Punk-Revival der 2010er. 2025 hielt Rock in Deutschland einen Marktanteil von 17 Prozent und war laut BVMI-Jahresbericht damit die drittstärkste Musikrichtung nach Pop und Hip-Hop.

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Gospel

Gospel

Gospel ist geistliche Musik aus den afroamerikanischen Gemeinden der USA, entstanden im frühen 20. Jahrhundert und ab den 1930er Jahren als eigenes Genre benannt. Ein Vorsänger singt eine Zeile, der Chor antwortet, und die Gemeinde klatscht auf die Zählzeiten zwei und vier. Solisten schmücken einzelne Silben mit mehreren Tönen aus, Klavier und Orgel tragen die Begleitung. Vom älteren, meist unbegleiteten Spiritual unterscheidet sich der Gospel durch feste Begleitung, benannte Autoren und gedruckte Noten.

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Häufige Fragen zu Genres

Was ist ein Musikgenre?

Ein Musikgenre ist eine Gruppe von Stücken, die sich in Rhythmik, Instrumentierung, Harmonik und Produktionsweise ähneln. Genres sind keine festen Kategorien, sondern beschreiben Ähnlichkeiten. Viele Stücke lassen sich mehreren Genres zuordnen.

Woran erkennt man ein Musikgenre?

Ein Genre erkennt man an drei Merkmalen: an der Rhythmik, also welche Zählzeiten betont werden, an der Besetzung mit ihren typischen Instrumenten und an der Produktionsweise. Der Backbeat auf zwei und vier trennt beispielsweise Rock und Pop von Walzer und Marsch.

Wie entstehen neue Musikrichtungen?

Neue Musikrichtungen entstehen, wenn Musiker vorhandene Stile mischen oder eine neue Technik verfügbar wird. Der Rock and Roll entstand aus Blues und Country, House aus Disco und dem Drumcomputer. Verfolgen genug Musiker dieselbe Mischung, bekommt sie einen eigenen Namen.