
138 Saiteninstrumente
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Ibanez V50 NJP-NT Jampack im Review
Mit der V50 NJP-NT hat Ibanez das Rundum-Paket für Einsteiger geschnürt. Neben der Westerngitarre der V-Serie bietet das Jampack noch allerlei Zubehör. Mit einem Preis von 99 Euro kann der Traum vom Gitarrespielen für Jeden in Erfüllung gehen.

Ibanez Westerngitarre
Ibanez ist ein japanisches Unternehmen, das schon seit 1908 Musikinstrumente vertreibt. Spezialisiert sind sie auf Gitarren und bieten dem Gitarrenspieler, ob Anfänger oder Profi, eine breites Angebot, das von Einsteigergitarren bis hin zu hochpreisigen Modellen reicht. Ibanez bietet ein sehr großes Angebot an Westerngitarren. Mit der V-Serie, sowie den Modellen der Sage und Artwood-Serie bietet Ibanez dem Gitarristen eine Auswahl an klassischen Akustikgitarren.

Irische Bouzouki
Die Irische Bouzouki ist ein Zupfinstrument (Chordophon) aus der Familie der Lauten, das in den 1960er-Jahren in Irland aus der griechischen Bouzouki entwickelt wurde und heute fester Bestandteil der irischen Folkmusik ist.
Jinghu
Die Jinghu ist eine kleine, hochgestimmte Stachelgeige (Chordophon) aus der chinesischen Huqin-Familie und das charakteristische Führungsinstrument des Orchesters der Peking-Oper, Jingju. Sie entstand im 19. Jahrhundert in Peking, als sich aus verschiedenen regionalen Operntraditionen die Peking-Oper herausbildete und die Huqin-Instrumente allmählich die zuvor führende Flöte als Hauptbegleitinstrument ablösten.

Khim
Der Khim ist ein thailändisches Hackbrett mit trapezförmigem Holzkorpus, dessen Metallsaiten zwei leichte, lederbespannte Bambusschlägel anschlagen. Er geht auf den chinesischen Yangqin zurück, der seinerseits vom persischen Santur abstammt, und gelangte über den Handel mit China nach Thailand. Breiter etabliert und populär wurde der Khim im Verlauf des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Heute ergänzt er das thailändische Streichensemble Khruang Sai, nicht das ältere Piphat-Ensemble ohne Saiteninstrumente.

Klassische Gitarre
Die klassische Gitarre ist ein Zupfinstrument mit sechs Nylonsaiten, das mit den Fingern der rechten Hand gespielt wird. Klassische Gitarre und Konzertgitarre bezeichnen im Deutschen dasselbe Instrument, benannt einmal nach dem Repertoire und einmal nach dem Auftrittsort. Ein breiterer Hals, eine offene Kopfplatte und der weiche Klang der Nylonsaiten unterscheiden sie von der stahlbesaiteten Westerngitarre. Ihre moderne Bauform mit fächerförmiger Beleistung geht auf den spanischen Gitarrenbauer Antonio de Torres im 19. Jahrhundert zurück.

Konzertgitarre für Anfänger
Die Konzertgitarre gilt für viele Einsteiger als leichterer Start als die Westerngitarre, weil Nylonsaiten weicher auf den Fingerkuppen liegen und unter geringerer Spannung stehen. Der breitere Hals und der fehlende Cutaway sind die Kehrseite. Dieser Ratgeber zeigt, worauf Anfänger beim ersten Kauf achten, welches Zubehör von Anfang an sinnvoll ist und welche Fehler den Einstieg unnötig erschweren.

Konzertgitarre für Kinder
Eine Konzertgitarre passt für viele Kinder besser zum Einstieg als eine Westerngitarre, weil Nylonsaiten unter deutlich geringerer Spannung stehen als Stahlsaiten und dadurch weniger Kraft in der Greifhand verlangen. Kleine Bruchteilsgrößen von 1/8 bis 1/2 verkürzen zusätzlich Mensur, Hals und Korpus, bevor ein Kind zur vollen 4/4-Größe wechselt. Weil Kinder in Schüben wachsen, wechselt die passende Größe während der Kindheit mehrfach, weshalb Leihinstrumente und gebrauchte Kindergitarren in vielen Familien verbreitet sind. Verlässlicher als jede Alters- oder Größenangabe bleibt dabei die Anprobe im Fachgeschäft.

Konzertgitarre kaufen
Eine Konzertgitarre unterscheidet sich von der Westerngitarre vor allem durch Nylonsaiten und einen breiteren Hals, wie der Vergleichsartikel bereits zeigt. Dieser Ratgeber erklärt, welches Deckenholz den Klang prägt, welche Korpusgrößen es gibt, worauf die Verarbeitung achten lässt, welche Preisklassen zwischen Einsteiger-Fabrikat und Meistergitarre liegen und worauf beim Kauf einer gebrauchten Konzertgitarre zu achten ist.

Konzertgitarren-Marken
Der Markt für Konzertgitarren-Marken teilt sich in Fabrikate und einzelne Meisterwerkstätten. Yamaha, Cordoba, Alhambra und Admira fertigen Serieninstrumente vom Einsteiger- bis zum gehobenen Mittelklasse-Niveau, jeweils mit eigener Herkunft: Yamaha aus Japan, Cordoba aus den USA, Alhambra und Admira aus Spanien. Daneben bauen einzelne, überwiegend spanische Traditionswerkstätten wie die 1882 in Madrid gegründete Werkstatt Ramírez Meistergitarren in Handarbeit, preislich weit oberhalb jedes Fabrikats und für fortgeschrittene sowie professionelle Spieler gedacht. Dieser Überblick nennt zu jeder Marke Gründung, Herkunftsland und Positionierung im Sortiment als Fakten, nicht als Kaufempfehlung.

Konzertgitarren-Pflege
Eine Konzertgitarre bleibt in Form, wenn Korpus und Hals nach jedem Spielen ein trockenes Tuch abbekommen, bevor sich Handschweiß und Hautfette im Lack festsetzen. Wie schonend dabei vorgegangen werden muss, hängt von der Oberfläche ab: Schellackpolitur reagiert empfindlicher auf Wärme, Feuchtigkeit und Alkohol als der robustere Kunstharzlack vieler Einsteiger- und Mittelklasse-Fabrikate. Das unlackierte Griffbrett aus Palisander oder Ebenholz braucht nur gelegentlich etwas Öl, der Holzkorpus dagegen eine stabil gehaltene Luftfeuchtigkeit ohne Heizungsnähe oder pralle Sonne. Halseinstellung, Bundabrichten und größere Lackschäden gehören in die Fachwerkstatt für Gitarrenbau.

Konzertgitarren-Zubehör
Konzertgitarren-Zubehör umfasst alle Gegenstände, die das Sitzen, Stimmen und den Transport der klassischen Gitarre unterstützen: Fußbank, Gitarrenstütze, Kapodaster, Stimmgerät, Koffer oder Gigbag sowie Notenständer. Eine Fußbank hebt den linken Fuß und damit den Oberschenkel an, eine Gitarrenstütze erreicht dieselbe erhöhte Spielposition am Korpus befestigt, ohne den Fuß zu belasten. Ein Stimmgerät gleicht aus, dass sich frische Nylonsaiten stärker dehnen als Stahlsaiten, und ein Koffer oder Gigbag mit passender Innenform schützt den Korpus ohne Cutaway beim Transport. Dieser Ratgeber erklärt zu jeder Kategorie, was sie leistet und worauf beim Kauf zu achten ist.

Konzertgitarrensaiten
Konzertgitarrensaiten bestehen aus Nylon oder Fluorocarbon bei den drei hohen Saiten und aus metallumsponnenen Nylon- oder Composite-Kernen bei den drei tiefen Saiten. Die Zugstärke reicht von light über normal bis hard tension und beeinflusst Spielgefühl und Lautstärke. Sie stehen insgesamt unter geringerer Zugkraft als Stahlsaiten und sind dadurch schonender für die Fingerkuppen. Je nach Spielhäufigkeit ist ein Wechsel alle paar Monate bis einmal jährlich fällig, erkennbar an matterem Klang, Intonationsproblemen und Verschleiß an der Umwicklung. Am Steg werden sie verknotet statt mit Kugelende befestigt, und neue Saiten brauchen mehrere Tage, bis sie die Stimmung halten.

Mando-Bass
Der Mando-Bass (Mandobass) ist ein gezupftes Chordophon und das Bassmitglied der Mandolinenfamilie. Er wurde um 1912 in den USA von der Gibson Mandolin-Guitar Company entwickelt, um Mandolinenorchestern, damals ein populäres Ensembleformat, ein echtes Bassfundament zu geben, entsprechend Mandoline, Mandola und Mandocello in den höheren Lagen. Anders als eine Mandoline wird der Mando-Bass wegen seiner enormen Größe nicht gehalten, sondern aufrecht wie ein Kontrabass auf einem Bodenstachel gespielt.
Martin Gitarren-Saiten
Martin ist ein US-amerikanischer Hersteller von Gitarren, darunter vor allem Westerngitarren. Sitz des Unternehmens ist die Stadt Nazareth im US-Bundesstaat Pennsylvania. Neben der Produktion von Instrumenten entschied sich der Hersteller einige Jahrzehnte nach der Gründung in 1833 dafür, auch Saiten zu produzieren. Ziel war es, einige Sätze auf den Markt zu bringen, die besonders leicht spielbar sind und dennoch einen guten Klang aufweisen.

Martin Westerngitarre
Martin & Co Incorporation (besser bekannt schlichtweg als Martin) ist ein US-amerikanischer Hersteller von Gitarren des Premium-Segments. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahre 1833 von Christian Friedrich Martin im US-Bundesstaat Pennyslvania. Hauptsitz war und ist die Großstadt Nazereth. Bereits seit der Gründung wurde Martin als Familienunternehmen geführt und obliegt momentan in der 6.
Mundbogen
Zu den ältesten Instrumenten der Welt gehört der so genannte Mundbogen. Überlieferungen zufolge gab es ihn bereits vor über 15. 000 Jahren auf der Erde, er wurde beispielsweise in zahlreichen Höhlenzeichnungen verewigt und somit bis in die heutige Zeit dokumentiert. Die Ursprünge dieses einfachen Instruments ordnen Experten nach Frankreich ein, aufgrund der einfachen Herstellungsweise verbreitete sich das Instrument jedoch schnell über viele verschiedene Länder und Kontinente.
Ovation Westerngitarre
Ovation ist ein Hersteller von Gitarren und Bässen, dessen Geschichte im Jahre 1964 beginnt. Der Gründer Charles Kaman war ursprünglich in der Hubschrauber-Mechanik tätig, ehe er jedoch mit einigen Kollegen das gemeinsame Hobby der Musik entdeckte. Gemeinsam mit anderen Ingenieuren entwickelte Kaman das Konzept einer eigenen Westerngitarre , die schnell zur Realität wurde. Ursprünglich als Hobby-Projekt gestartet, erlangte Kaman mit seiner Gitarre schnell Aufmerksamkeit: Die Firma Ovation war geboren.

Pipa
Die Pipa ist ein chinesisches Zupfinstrument (Chordophon) aus der Familie der Lauten: eine viersaitige, birnenförmige Knickhalslaute, die ausschließlich gezupft und niemals mit einem Bogen gespielt wird. Ihr Name setzt sich aus den Silben "Pi" (Anschlagen der Saite nach vorn) und "Pa" (Zurückziehen nach hinten) zusammen, den beiden grundlegenden Zupfrichtungen des Instruments. Ihre Geschichte reicht mindestens bis in die Zeit der nördlichen Wei-Dynastie (386-534 n.

Plektren
Ein Plektrum ist ein kleiner Körper aus Kunststoff, Metall oder historisch aus Schildpatt, mit dem Gitarristen und andere Saitenspieler die Saiten anschlagen. Material, Dicke und Form entscheiden dabei über Klang und Spielgefühl: Dünne Plektren klingen heller und eignen sich für Rhythmusspiel, dicke klingen wärmer und geben mehr Kontrolle für Soli. Neben der verbreiteten Standardform gibt es den kleineren, spitzeren Jazz-Pick und den Daumenpick für Fingerstyle-Technik. Schildpatt, historisch das bevorzugte Material, ist seit 1975 aus Artenschutzgründen weltweit vom Handel ausgeschlossen und wurde durch Kunststoffe ersetzt.

Psalterium
Das Psalterium ist ein Chordophon aus der Familie der Kastenzithern: ein bundloser, mit Fingern oder einem Federkiel-Plektrum gezupfter Rahmen- bzw. Kastenresonator, der als Vorläufer der heutigen Zither und des Hackbretts (Dulcimer) gilt. Der Name leitet sich vom griechischen "psallein" (zupfen) ab und ist eng mit dem biblischen Psalter verwandt, da das Instrument in mittelalterlichen Bibelillustrationen häufig König David beim Zupfen zugeordnet wurde.

Qanun
Der Qanun ist eine Kastenzither aus der Familie der Chordophone, ein trapezförmiges, gezupftes Saiteninstrument, das in der arabischen, türkischen, persischen, armenischen, griechischen und zentralasiatischen klassischen Musik gleichermaßen zu Hause ist.

Rajao
Der Rajão ist ein kleines, portugiesisches Zupf- und Schlaginstrument aus der Gitarrenfamilie mit fünf, seltener sechs Saiten, nie mit einem Bogen gespielt. Er stammt von der Insel Madeira und gehört zu den ältesten dortigen Volksmusikinstrumenten; erste Belege reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück, wobei die genaue Herkunft des Instruments, möglicherweise abgeleitet von älteren portugiesischen Gitarrentypen des Festlands, nicht abschließend geklärt ist.

Rebab
Der Rebab ist ein Chordophon aus der Familie der Stachelgeigen, meist mit einem Bogen gestrichen, seltener gezupft. Seine Ursprünge liegen im persisch-arabischen Raum; schriftlich belegt ist er bereits im 8. Jahrhundert. Der Name "Rebab" (auch Rabāb) ist im gesamten islamischen Kulturraum für zahlreiche verwandte Streichinstrumente gebräuchlich, sodass die genaue Bauform je nach Region, vom Maghreb bis nach Java, teils erheblich variiert, während das Grundprinzip der Stachelgeige stets erhalten bleibt.