Ardin

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Ardin - Winkelharfe aus Afrika
Ardin - Winkelharfe aus Afrika

Zusammenfassung

Ardin ist eine bekannte und interessante Winkelharfe , die meistens von Frauen gespielt wird. Die Harfe stammt aus der westafrikanischen Sahara und ist die einzige Winkelharfe die in Afrika gespielt wird. Ihre Bauform ist eigentlich einer altägyptischen Wurzel ähnlich. Geschichte der Ardin Einer der ältesten Harfen in Afrika sind die Bodenharfen, die vor vielen Jahren schon auf den verschiedenen Wandmalereien zu sehen waren.

Ardin ist eine bekannte und interessante Winkelharfe, die meistens von Frauen gespielt wird. Die Harfe stammt aus der westafrikanischen Sahara und ist die einzige Winkelharfe die in Afrika gespielt wird. Ihre Bauform ist eigentlich einer altägyptischen Wurzel ähnlich.

Geschichte der Ardin

Einer der ältesten Harfen in Afrika sind die Bodenharfen, die vor vielen Jahren schon auf den verschiedenen Wandmalereien zu sehen waren. Schon im alten Reich 2500 v. Chr. Konnten die schönen Malereien entdeckt werden, auf der die Harfe immer von Frauen gespielt wurden.

Aufbau der Ardin

Bis heute hat sich die Ardin sehr gut entwickelt. Die Bauform besteht aus einer langen Kalebasse, an deren Ende ein langer Holzstab herausragt. Dieser Hals steht am Boden und drückt gegen die Innenwand des Instrumentes. Die Resonanzdecke wird meistens aus einer entfetteten Tierhaut hergestellt. Der Unterschied liegt klar auf der Hand. Bei diesem Leder handelt es sich um ein Rohleder, welches nicht nachbearbeitet worden ist. Somit kann die Zugkraft der Saiten erweitert werden. Die gesamte Konstruktion besteht aus verschiedenen Stangen im Winkel.

Im Durchschnitt besteht die Ardin aus 10 bis 16, aber auch aus 12 Saiten. Früher bestanden diese aus einem Schafsdarm. Heute werden überwiegend Nylon Fäden benutzt, um das Spielen auf der Harfe zu ermöglichen. Am Quersteg werden diese direkt festgebunden und gespannt.

Spielweise der Ardin

Die Spielweise der Ardin ist ebenfalls etwas leichter. Professionelle Musiker haben in der mauretanischen Musik diese Harfe gespielt. Besonders für Preislieder sollte das Instrument benutzt werden. Bei vielen Hochzeiten und anderen Veranstaltungen konnten ebenfalls Sänger festgestellt werden, die auf der Ardin spielten. Frauen der oberen Schicht spielen in dem Land bis heute noch auf der Harfe. Sie wollen lediglich der Unterhaltung anderer dienen und ihr musikalisches Können zeigen.

Selbst im Jahre 1990 wurden CD´s veröffentlicht, die von einem Gesangswettbewerb in Tunis stammten. Dort werden ebenfalls Songs mit der Ardin aufgezeichnet. Die Malouma geben mittlerweile sogar Konzerte in vielen Ländern.

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Balalaika

Balalaika

Die Balalaika ist ein russisches Zupfinstrument mit dreieckigem Korpus und drei Saiten. Ihre flache Decke trägt ein kleines Schallloch, der schmale Hals Bünde aus Metall. Die rechte Hand zupft und schlägt die Saiten ohne Plektrum, längere Töne hält sie mit dem Tremolo. Es gibt die Balalaika in einer ganzen Familie von Größen, von der hohen Prima bis zur Kontrabass-Balalaika.

Bandura

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Die Bandura ist ein ukrainisches Zupfinstrument, das Lauten- und Zitherprinzip verbindet: Basssaiten laufen über einen unbundierten Hals, die deutlich zahlreicheren Prystrunky frei über die Decke des Resonanzkörpers. Je nach Bauform trägt sie zwischen 12 und 68 Saiten, historisch diatonisch, in der modernen Konzertbauform chromatisch gestimmt. Gespielt wird sie von Banduristen, einer Tradition wandernder, oft blinder Sänger, die im 20. Jahrhundert auch unter sowjetischer Verfolgung litt.

Bandurria

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Die Bandurria ist ein spanisches Zupfinstrument mit sechs Doppelsaiten, also zwölf Saiten insgesamt. Ihr Korpus ist klein und birnenförmig, der Boden flach, der Hals kurz und mit Bünden besetzt. Spieler schlagen die Saitenpaare mit einem Plektrum an, meist im schnellen Tremolo. In spanischen und philippinischen Zupforchestern trägt die Bandurria die Melodie.

Banjo

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Das Banjo ist ein Zupfinstrument mit rundem Korpus, über den ein Fell gespannt ist. Ein loser Steg auf dem Fell überträgt die Schwingung der Saiten, deshalb klingt das Banjo hell und perkussiv. Am weitesten verbreitet sind das fünfsaitige Banjo der amerikanischen Old-Time- und Bluegrassmusik und das viersaitige Tenorbanjo aus frühem Jazz und irischer Volksmusik.