Fender Westerngitarre

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Zusammenfassung

Hinter dem Namen Fender versteckt sich die US-amerikanische Firma Fender Musical Instruments Corporation Inc. Fender wurde 1946 gegründet und produziert neben weiteren Musikinstrumenten, wie Klavieren und Percussions, im Schwerpunkt Gitarren. Durch die legendären Modelle Stratocaster und die Telecaster, die Kultstatus erreicht haben, ist Fender weltweit berühmt geworden.

Hinter dem Namen Fender versteckt sich die  US-amerikanische Firma Fender Musical Instruments Corporation Inc.. Fender wurde 1946 gegründet und produziert neben weiteren Musikinstrumenten, wie Klavieren und Percussions, im Schwerpunkt Gitarren. Durch die  legendären Modelle  Stratocaster und die Telecaster, die Kultstatus erreicht haben, ist Fender weltweit berühmt geworden.

Modelle von Fender

Fender hat verschiedene Westerngitarren im Angebot.  Es befinden sich  Westerngitarren der Serie Classic Design, California und Artist Design im Handel.  Die Modelle des Classic Designs bieten dem Gitarrenspieler, wie der Name schon andeutet, eher ein schlichtes Design. Die Modelle der Reihe California sind im Vintage-Stil gehalten und sorgen für den einen oder anderen Farbtupfer. Wenn man sich für eine Westerngitarre aus der Reihe Artist Design entscheidet, erwirbt man sogar ein speziell von bekannten Gitarrenspielern entworfenes Modell.  Darüber hinaus sind viele Fender Westerngitarren mit einem integrierten Tonabnehmer ausgestattet.

Das günstigste Modell

Mit der Fender CD60 kann man schon ab ca. 130 Euro seine eigene Westerngitarre besitzen. Sie eignet sich sehr gut als Einsteigergitarre, da sie sehr stimmstabil ist und demnach nicht andauernd nachgestimmt werden muss. Ihre Decke ist aus stabilem, laminiertem Fichten-Holz gefertigt und sie ist in der klassischen Dreadnought-Form gefertigt. Die Materialien sind gut verarbeitet und eine leichte Spielbarkeit macht sie, neben dem günstigen Preis, besonders für Anfänger interessant.

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Gayageum

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Das Gayageum ist ein traditionelles koreanisches Zupfinstrument aus der Zither-Familie, das seit dem 6. Jahrhundert existiert und der Überlieferung nach auf das Gaya-Königreich zurückgeht, dem es seinen Namen verdankt. Es besteht aus einem langen, gewölbten Holzkorpus mit traditionell zwölf Seidensaiten, die jeweils über einen beweglichen, gänsefußförmigen Steg gespannt sind; moderne Varianten haben bis zu 25 Saiten. Das Gayageum wird ausschließlich mit den Fingern gezupft, nie mit einem Bogen gestrichen.

Gibson Westerngitarre

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Gibson ist ein US-amerikanischer Instrumentenhersteller, der 1902 in Kalamazoo im Bundesstaat Michigan gegründet wurde. Firmensitz ist heute Nashville, Tennessee, während die Westerngitarren in einem eigenen Werk im Bundesstaat Montana entstehen. Bekannt wurde Gibson zunächst mit Mandolinen und gewölbten Archtop-Gitarren, ehe der Hersteller später auch bei E-Gitarren zum Vorreiter wurde. Seit 1957 gehört zudem die Marke Epiphone zum Konzern und deckt das günstigere Preissegment ab. Baureihen wie J-45, Hummingbird, Dove und SJ-200 prägen bis heute, wie eine Gibson-Westerngitarre aussieht.

Gitarre

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Die Gitarre ist ein Zupfinstrument mit Korpus, Hals und meist sechs Saiten, die über einen Sattel am Kopfende und einen Steg am Korpus gespannt sind. Metallene Bünde teilen den Hals in feste Halbtonschritte, sodass jeder Griff eine bestimmte Note trifft. Konzertgitarre, Westerngitarre, E-Gitarre und Bassgitarre teilen dieses Bauprinzip, unterscheiden sich aber in Saitenmaterial, Korpusgröße und Tonerzeugung. Dieser Artikel erklärt Aufbau, Stimmung und Herkunft der Gitarre und verweist für die Einzelheiten jeder Bauform auf deren eigenen Artikel.

12-saitige Gitarre

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Eine 12-saitige Gitarre bespannt jede ihrer sechs Saiten mit einer zweiten, eng danebenliegenden Saite und verdoppelt den Satz so auf zwölf Saiten in sechs Paaren. Die weitaus meisten gebauten Instrumente sind Westerngitarren mit Stahlsaiten, daneben gibt es die elektrische 12-saitige Gitarre und, deutlich seltener, klassische Bauformen mit Nylonsaiten. Der Bluesmusiker Huddie "Lead Belly" Ledbetter machte das Instrument ab den 1930er-Jahren bekannt, Roger McGuinn prägte mit einer elektrischen Rickenbacker 1965 bei The Byrds den charakteristischen "Jangle"-Klang des Folk-Rock, und in den 1970er-Jahren setzten Led Zeppelin und die Eagles die 12-saitige Gitarre gezielt für dichte, volltönende Passagen ein. Aufbau, Saitenpaare und Klang der akustischen Bauform beschreibt der eigene Artikel zur 12-saitigen Westerngitarre.