Gibson Westerngitarre

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Klaus Malke
Gibson Westerngitarre
Gibson Westerngitarre

Zusammenfassung

Gibson ist ein im Jahre 1902 gegründeter Konzern, welcher sich mit der Produktion und dem Vertrieb von Saiteninstrumenten beschäftigt. Der Sitz der Kompanie liegt im US-amerikanischen Nashville, Tennessee, wo die Geschäfte von CEO Henry E. Juszkiewicz geführt werden. In den 30er Jahren wurde das Unternehmen zu einem Pionier im Bau der E-Gitarre; So erschien 1936 die Gibson ES-150 als eines der ersten elektrischen Saiteninstrumente weltweit.

Gibson ist ein im Jahre 1902 gegründeter Konzern, welcher sich mit der Produktion und dem Vertrieb von Saiteninstrumenten beschäftigt. Der Sitz der Kompanie liegt im US-amerikanischen Nashville, Tennessee, wo die Geschäfte von CEO Henry E. Juszkiewicz geführt werden. In den 30er Jahren wurde das Unternehmen zu einem Pionier im Bau der E-Gitarre; So erschien 1936 die Gibson ES-150 als eines der ersten elektrischen Saiteninstrumente weltweit. Bis heute ist der Hersteller jedoch darum bemüht, auch Westerngitarren herzustellen und gilt mittlerweile als eines der erfolgreichsten Gitarrenbau-Unternehmen aller Zeiten.

Westerngitarren vom Hersteller Gibson im Überblick

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Thematische Schwerpunkte von Gibson

Internationale Berühmtheit erlangte Gibson vor allem durch die Produktion von E-Gitarren. Dennoch wird der Hersteller auch für die hauseigenen Westernmodelle gelobt. Zudem werden Verstärker für E- und Halbakustik-Modelle, sowie eine Vielzahl an Zubehör jeglicher Art produziert. Die Gibson Westerngitarre stellt einen der zentralsten Schwerpunkte dar, da das Unternehmen für hochwertige Materialien und höchste Sorgfalt bei der Verarbeitung bekannt ist.

Beliebte Gibson Westerngitarre Hummingbird

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Als eine beliebte Gibson Westerngitarre gilt die Gibson Hummingbird. Dabei handelt es sich um ein Dreadnought-Modell, welches im Sunburst-Stil lackiert ist und durch ein Schlagbrett geziert wird, das mit dem Motiv eines Kolibri bemalt ist (="Hummingbird"). Beliebt ist zudem die Westerngitarre Gibson Songwriter. Dieses Dreadnought-Modell besticht vor allem optisch, da eine komplett neu geformte Brücke, sowie ein hauseigenes Schlagbrett verbaut sind.

Ergänzt wird dies durch den recht kleinen Cutaway. Für Jumbo-Gitarristen wurde hingegen die Gibson J-200 entwickelt. Diese Jumbo-Westerngitarre wurde im Vintage-Finish gefertigt, was neben der Lackierung auch durch Holzart, Brücke, Schlagbrett, Inlays und Kopfplatte unterstützt wird. Ferner wurde die J-200 original in der Stadt Bozeman, USA produziert, was bei Sammlern einen gewissen ideellen Wert hervorrufen kann.

Vorteile der Westerngitarren von Gibson

Als klarer Vorteil der Westerngitarren von Gibson gilt die einwandfreie Verarbeitung. Der Hersteller gilt weltweit als sehr beliebt, was auf die äußerste Sorgfalt bei der Produktion zurückzuführen ist. Diese wird nicht nur gewährleistet, indem qualitative Hölzer verwendet werden, sondern auch dadurch, dass ausschließlich erfahrene Konstrukteure ans Werk kommen.

Aufgrund dessen ist auch eine hohe Langlebigkeit bei Gibson Modellen als selbstverständlich zu betrachten. Zu guter Letzt ist ein großer Vorteil auch der Klang. Dank der ausgeklügelten Baumethoden und der Verwendung von einwandfreiem Holz ist ein hoher Klangumfang stets garantiert. Die Modelle von Gibson bieten perfekte Klarheit, Sauberkeit und Spielbarkeit sämtlicher Töne.

Nachteile von Gibson Westerngitarren

Auch wenn die Vorteile des Herstellers überwiegen, sollten die Nachteile nicht außer Acht gelassen werden. So sind Gibson Gitarren in der Regel sehr schwer und werden daher nur selten von Anfängern gespielt. Zudem liegt ein Großteil der verfügbaren Modelle im vierstelligen Preisrahmen, was für Gelegenheits-Gitarristen eher weniger positiv ist - auch, wenn für diesen Preis beste Qualität geliefert wird. Aufgrund der hohen Kosten kann es sich zudem als fatal erweisen, Westernmodelle von Gibson auf der Bühne zu benutzen: Da hier gerne herum gesprungen oder getanzt wird, besteht eine erhöhte Beschädigungsgefahr.

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