Beganna

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Beganna
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Zusammenfassung

Die Beganna ist ein Instrument, welches bis heute noch nicht allzu bekannt geworden ist. In der damaligen Zeit gab es besonders in Äthiopien sehr viele Spieler, die sich mit der Musik und vor allem dem Spielen des Instruments befasst haben. Eigentlich kann die Beganna als große Leier bezeichnet werden, die mit acht oder sogar zehn unterschiedlichen Saiten versehen ist. Auf diesen Saiten kann der Spieler die Töne erzielen, die zu einem sehr sanften und schönen Musikstück führen können.

Die Beganna ist ein Instrument, welches bis heute noch nicht allzu bekannt geworden ist. In der damaligen Zeit gab es besonders in Äthiopien sehr viele Spieler, die sich mit der Musik und vor allem dem Spielen des Instruments befasst haben. Eigentlich kann die Beganna als große Leier bezeichnet werden, die mit acht oder sogar zehn unterschiedlichen Saiten versehen ist. Auf diesen Saiten kann der Spieler die Töne erzielen, die zu einem sehr sanften und schönen Musikstück führen können.

Im Gegensatz zu anderen Instrumenten und auch zu dem Krar, wird die Beganna lange nicht mehr in Gaststätten gespielt. Dieses Instrument wird heute als sehr besonders angesehen und wird vor allem nur von Männern gespielt. Nicht, dass dies ein Mythos ist. Im Gegenteil, denn die Beganna darf nur von Männern gespielt werden. Meistens dient sie sogar als Begleitung zu verschiedenen Festen oder sogar Feierlichkeiten. Selbst der religiöse Charakter, der bei solchen Festen im Vordergrund steht, ist hierbei sehr wichtig. Schließlich wird die Beganna zu diesen Veranstaltungen sehr häufig benutzt.

Das Instrument wird einfach auf den Boden abgestellt. Danach zupft man mit den Fingern die Saiten und kann somit weiche Töne erklingen lassen. Üblicherweise kann eine reine Melodie entstehen, egal wie der Spieler spielt. Außerdem kann die Beganna sehr tiefe Töne spielen, die unter der Oktave der Singstimme liegen.

In der damaligen Zeit wurde die Beganna sogar als Davidsharfe bekannt. Der Ursprung wurde üblicherweise in der älteren Zeit bekannt. Zu der Zeit, in der das Alte Testament herrschte. Bis heute gibt es verschiedene Abbildungen, auf denen der David mit zu sehen ist. Tatsächlich durften hierbei verschiedene Menschen die Beganna spielen. Allerdings gibt es bis heute nur wenige Musiker, die den Klang und vor allem das Spielen an sich wirklich beherrschen.

In den Städten Kisir und Tambura wurde dieses Instrument sehr häufig gespielt. Erst im Laufe der nächsten Jahre wurde ganz Ägypten mit dem interessanten Instrument vertraut.

Wie klingt eine Beganna?

Sie haben noch nie etwas von einer Beganna gehört und fragen sich, wie dieses Instrument aussieht und klingt? Verständlich, denn die Beganna ist kaum bekannt und wird auch in Äthiopien nur noch selten gespielt. Sehen Sie sich das folgende Video an und erfahren Sie mehr über die Beganna.

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Berda

Die Berda ist ein Instrument, welches aus der südslawischen und ungarischen Richtung stammt. In diesem Teil des Landes wird das Instrument vor allem als Volksinstrument angesehen. Das Konstruktionsprinzip der Berda ist ähnlich mit dem Kontrabass. Beide Instrumente sind mit Bünden versehen und haben einen stark, ähnlichen Korpus.

Çeng

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Der Çeng ist eine historische Winkelharfe, die vom 15. bis ins 18. Jahrhundert in der Hofmusik des Osmanischen Reichs gespielt wurde und auf die persische Winkelharfe čang zurückgeht. Als offene Winkelharfe ohne Stützpfeiler spannt er jede Saite einzeln zwischen einem gebogenen Resonanzkörper und einem geraden Saitenträger, gezupft mit beiden Händen. Der ähnlich klingende Name der chinesischen Guzheng täuscht: Beide Instrumente sind nicht verwandt und gehören unterschiedlichen Familien an, die Guzheng ist eine Zither, der Çeng eine Harfe. Aus der Musizierpraxis verschwand der Çeng bereits im 18. Jahrhundert, seit den 1980er Jahren bauen einzelne Instrumentenmacher ihn nach historischen Beschreibungen und Miniaturmalereien wieder auf.

Geomungo

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Der Geomungo, auch Komungo genannt, ist ein traditionelles koreanisches Saiteninstrument aus der Familie der Halbröhrenzithern. Er entstand im Königreich Goguryeo, also bereits im 4. bis 6. Jahrhundert nach Christus, und zählt damit zu den ältesten noch gespielten Instrumenten Koreas.

Harfe

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Die Harfe ist ein Zupfinstrument, dessen Saiten frei in einem dreieckigen Rahmen aus Korpus, Hals und Säule schwingen. Die moderne Konzertharfe trägt 47 Saiten und sieben Pedale, mit denen die Füße während des Spiels die Tonart wechseln. Kleinere Hakenharfen kommen ohne Pedalmechanik aus und stellen die Halbtöne über Hebel an jeder einzelnen Saite ein.