Archicembalo

2 Min. Lesezeit
Archicembalo
Archicembalo

Zusammenfassung

Das Archicembalo ist außergewöhnliches und historisches Tasteninstrument Instrument. Dieses Instrument besteht aus 36 Tasten, pro Taste eine Oktave und das Besondere, auf zwei Menualen. Schon im Jahre 1955 wurde das Instrument durch den bekannten Komponisten und Musiktheoretiker Nicola Vicentino bekannt. Von diesem bekannten Theoretiker wurde das Instrument nicht nur erfunden, sondern auch in unterschiedlichen Exemplaren gebaut.

Das Archicembalo ist außergewöhnliches und historisches Tasteninstrument Instrument. Dieses Instrument besteht aus 36 Tasten, pro Taste eine Oktave und das Besondere, auf zwei Menualen. Schon im Jahre 1955 wurde das Instrument durch den bekannten Komponisten und Musiktheoretiker Nicola Vicentino bekannt. Von diesem bekannten Theoretiker wurde das Instrument nicht nur erfunden, sondern auch in unterschiedlichen Exemplaren gebaut. Im Prinzip kann man sagen, dass das Archicembalo einem Cembalo ähnelt. Selbst in den Funktionen und den Tönen sind sehr deutliche Ähnlichkeiten vorhanden.

Geschichte des Archicembalo

Ganz besondere Beachtung verdient dieses Instrument, durch die Inspiration der Instrumentenbauer in Anlehnung an die antike Enharmonik mit geteiltem Halbton, inklusive der Tonerzeugung wie bei einem Cembalo.

Dies hatte auch der junge Italiener versucht herauszufinden. Mit seiner Idee in der damaligen Zeit konnte er neue Wege für die Musiker schaffen und hat somit ein Instrument entwickelt, welches genau diese Funktionen bieten kann. Bis heute benutzen viele Menschen das Archicembalo und wollen somit neue Musikrichtungen und klangvolle Töne erschaffen.

Mittlerweile ist der Aufbau dieses Instruments ebenfalls ein wichtiger Bestandteil. Nicht nur die 36 Tasten sollten bestehen, sondern auch die 31 stufige Temperatur. Diese wurde im Jahre 1966 von Lemme Rossi beschrieben. Mit Logarithmen hat er versucht, die Stufen genauer zu beschreiben, ohne das Instrument überhaupt zu kennen. Ähnliche Forschungen wurden nur einige Zeit später gemacht. Michael Praetorius versuchte, im Jahre 1618 weitere Berichte über dieses Instrument abzugeben. Die Originalen Instrumente wurden in diesem Bereich immer wieder beibehalten.

Es gab bis heute mehrere Versuche, um ein enharmonisches Instrument zu konstruieren. Nicht immer gelang es den Musikern, einen Weg zu finden, bei dem dieses Archicembalo erfunden wurde. Durch die neue Zeit und die neuen Instrumente war es schwierig, die richtigen Stimmungen und vor allem Klänge bei einem solchen Instrument zu finden. Im Jahre 1975 konnte Martin Vogel dann ein Tasteninstrument konstruieren, welches einem Cembalo ähnelt und die Funktionen des heutigen Archicembalo wiedergibt.

Wie klingt ein Archicembalo?

Weitere Artikel in Tasteninstrumente

Celesta

Celesta

Die Celesta ist ein Tasteninstrument, bei dem Filzhämmer auf gestimmte Stahlplatten schlagen. Unter jeder Platte steht ein hölzerner Resonanzkasten, der den Grundton verstärkt und dem Klang seine glockige Farbe gibt. Klaviatur, Mechanik und Dämpferpedal übernimmt die Celesta vom Klavier, sie klingt jedoch leise und eine Oktave höher als notiert. Bekannt wurde sie durch den Tanz der Zuckerfee aus Tschaikowskis Nussknacker.

Cembalo

Cembalo

Das Cembalo ist ein Tasteninstrument, bei dem ein Kiel die Saite zupft, statt sie anzuschlagen. Deshalb beeinflusst der Anschlag die Lautstärke kaum, und der Ausdruck entsteht über Artikulation, Verzierung und Registerwechsel. Das Cembalo war das führende Tasteninstrument des Barock, verlor seine Stellung im späten 18. Jahrhundert an das Hammerklavier und kehrte im 20. Jahrhundert mit der historischen Aufführungspraxis zurück.

Clavichord

Clavichord

Das Clavichord, auch Klavichord geschrieben, ist das leiseste der historischen Tasteninstrumente. Eine Messingtangente drückt von unten gegen die Saite und bleibt dort stehen, solange der Finger die Taste hält. Daraus folgt beides: der sehr leise Ton und die Bebung, ein Vibrato, das kein anderes besaitetes Tasteninstrument erzeugen kann. Verbreitet war das Clavichord vom 15. bis ins 18. Jahrhundert als Instrument für zu Hause und zum Üben.

E-Piano oder Klavier: Darauf kommt es bei der Entscheidung an

E-Piano oder Klavier: Darauf kommt es bei der Entscheidung an

Moderne Digitalpianos sind zu einer brauchbaren Alternative zu traditionellen akustischen Klavieren geworden. Die Hersteller bieten heute eine große Auswahl an Modellen und Preisen an, um den verschiedenen Vorlieben gerecht zu werden. Ferner bieten Digitalpianos gegenüber akustischen Klavieren einige Vorteile, die Sie nicht übersehen sollten. Zu diesen Vorteilen gehören der Anschaffungspreis, das Gewicht und das Fehlen einer regelmäßigen Wartung.