Liedtext für eine Ballade

2 Min. Lesezeit
Liedtext für eine Ballade
Liedtext für eine Ballade

Zusammenfassung

Drei Wünsche Drei Wünsche hast du frei, so sagt die kleine Fee, drei Wünsche sind es nur, die Entscheidung tut so weh. Ich weiß, du hast soviel, was du dir wünschen willst, doch nur drei Wünsche hast du frei, drum wähl so, wie die du fühlst. Der erste Wunsch: ich bitte dich um Frieden, denn gibt es etwas Wichtigeres als ihn. Mach, dass Bomben nicht mehr existiern, und lass die Völker sich nicht ausradiern, Sie sieht mich an, die kleine Fee und schwingt den Zauberstab Über mich: "Der erste Wunsch soll gescheh'n.

Drei Wünsche

Drei Wünsche hast du frei, so sagt die kleine Fee,
drei Wünsche sind es nur, die Entscheidung tut so weh.
Ich weiß, du hast soviel, was du dir wünschen willst,
doch nur drei Wünsche hast du frei, drum wähl so, wie die du fühlst.

Der erste Wunsch: ich bitte dich um Frieden,
denn gibt es etwas Wichtigeres als ihn?
Mach, dass Bomben nicht mehr existiern,
und lass die Völker sich nicht ausradiern,

Sie sieht mich an, die kleine Fee und schwingt den Zauberstab Über mich: "Der erste Wunsch soll gescheh'n."

Zwei Wünsche hast du frei, so sagt die kleine Fee,
Ich weiß, du hast soviel, was du dir wünschen willst,
doch nur drei Wünsche hast du frei, drum wähl so, wie die du fühlst.
Als zweiten Wunsch bitt'ich dich um die Liebe,
denn ohne Liebe ist diese Welt nichts wert.
Was soll aus unsern Kindern werden,
wenn sie sie nicht haben hier auf Erden,
weil der Hass sie doch nur zerstört.

Sie sieht mich an, die kleine Fee und schwingt den Zauberstab Über mich: "Der erste Wunsch soll gescheh'n."

Einen Wunsch hast du noch frei, so sagt die kleine Fee,
drei Wünsche sind es nur, die Entscheidung tut so weh.
Ich weiß, du hast soviel, was du dir wünschen willst,
doch nur drei Wünsche hast du frei, drum wähl so, wie die du fühlst.
Als letzten Wunsch bitt' ich dich um die Hoffnung,
die jeder Mensch tief in sich tragen soll.

Denn ist die Hoffnung nicht mehr da,
wird es nie mehr, wie es war,
und die Menschen fühlen sich nicht mehr wohl.

Sie sieht mich an, die kleine Fee und schwingt den Zauberstab Über mich: "Der erste Wunsch soll gescheh'n."

Drei Wünsche hattest du frei, so sagt die kleine Fee,
drei Wünsche warn es nur, die Entscheidung tat so weh.
Ich weiß, du hast soviel, was du dir wünschen willst,
doch nur drei Wünsche hattest du frei, du wähltest so, wie die du fühlst.

Weitere Artikel in Hits und Lieder

Lili Marleen

Lili Marleen

Lili Marleen ist ein deutsches Lied, dessen Text 1915 als Gedicht eines Soldaten im Ersten Weltkrieg entstand und dessen bekannte Melodie erst Ende der 1930er Jahre hinzukam. Bekannt wurde es ab 1941 über einen deutschen Militärsender im besetzten Belgrad, der die Aufnahme von Lale Andersen regelmäßig sendete und weit über die eigenen Truppen hinaus zu empfangen war. Musikalisch ist Lili Marleen ein einfaches Strophenlied ohne Tonartwechsel und mit geringem Tonumfang, das sich ohne Noten und ohne Begleitung singen lässt. Die bekannte Aufnahme unterlegt es mit einem gleichmäßigen Grundschlag und Bläsern, obwohl der Text von einem Abschied handelt und kein Marschthema kennt.

Ode an die Freude

Ode an die Freude

Ode an die Freude bezeichnet streng genommen ein Gedicht von Friedrich Schiller aus dem 18. Jahrhundert. Umgangssprachlich meint der Ausdruck die Melodie aus dem Schlusssatz von Beethovens neunter Sinfonie, die dort zuerst als Instrumentalthema erscheint und erst später mit Gesang unterlegt wird. Die Europahymne ist dieselbe Melodie ohne Text. Das Thema schreitet fast nur von einem Ton zum Nachbarn und umfasst eine Oktave, und genau daraus folgt seine Singbarkeit.

One-Hit-Wonder

One-Hit-Wonder

Ein One-Hit-Wonder ist ein Künstler mit genau einem Titel in den oberen Rängen einer nationalen Hitparade. Der Begriff ist unschärfer, als er klingt: Er misst immer nur ein Land und einen Zeitraum, und viele so bezeichnete Künstler hatten anderswo eine lange Laufbahn. Dieser Artikel erklärt die Mechanik dahinter, von den Auslösern eines Überraschungserfolgs bis zu den Gründen, an denen der Nachfolger scheitert.

Schlaflieder

Schlaflieder

Schlaflieder sind Wiegenlieder mit kleinem Tonumfang, langsamem Tempo und gleichmäßigem Puls, meist im Dreiertakt. Ihre Wirkung entsteht durch Wiederholung und Vorhersehbarkeit, nicht durch eine bestimmte Melodie. Guten Abend, gut Nacht trägt eine Melodie von Johannes Brahms aus dem Jahr 1868, Der Mond ist aufgegangen einen Text von Matthias Claudius von 1779. Der überlieferte Bestand ist gemeinfrei.