27 Tasteninstrumente

Seite 2 von 2, 27 Artikel insgesamt

Klavier- und E-Piano-Marken

Klavier- und E-Piano-Marken

Der Markt für Klaviere und E-Pianos teilt sich grob in zwei Gruppen: traditionsreiche europäische Klavierbauer, die überwiegend akustische Flügel und Klaviere im hochpreisigen Segment fertigen, und japanische Hersteller mit einem breiten Sortiment aus akustischen und digitalen Instrumenten für Einsteiger bis Profis. Steinway & Sons, Bechstein, Blüthner und Bösendorfer entstanden alle im 19. Jahrhundert oder früher in Europa, Bösendorfer bereits 1828 in Wien. Yamaha, Kawai, Roland und Casio bauen seit dem späten 19. beziehungsweise dem 20. Jahrhundert in Japan, wobei Roland und Casio ausschließlich digitale Instrumente fertigen. Dieser Überblick nennt zu jeder Marke Gründungsjahr, Herkunftsland und Sortimentsschwerpunkt als Fakten, ohne eine Rangfolge aufzustellen.

Artikel lesen
Klavier- und E-Piano-Zubehör

Klavier- und E-Piano-Zubehör

Klavier-Zubehör umfasst alle Gegenstände, die das Spielen und Üben an Klavier oder E-Piano ergänzen: Klavierbank, Kopfhörer, Sustain-Pedal, Metronom, Abdeckhaube und Hygrometer. Eine Klavierbank stellt die Sitzhöhe passend zur Tastatur ein, geschlossene Kopfhörer halten den Klang des E-Pianos beim Üben im Ohr, und ein Sustain-Pedal mit kontinuierlichem Sensor kommt dem Pedalgefühl des akustischen Klaviers näher als ein einfacher Taster. Ein Metronom hält das Übe-Tempo, eine Abdeckhaube schützt Tasten und Gehäuse vor Staub, und ein Hygrometer zeigt die Luftfeuchtigkeit, von der die Stimmhaltung des akustischen Klaviers abhängt. Dieser Ratgeber erklärt zu jeder Kategorie, was sie leistet und worauf beim Kauf zu achten ist.

Artikel lesen
Pfeifenorgel

Pfeifenorgel

Die Pfeifenorgel ist ein Aerophon: Der Ton entsteht nicht durch die Atemluft der spielenden Person, sondern durch mechanisch erzeugten Wind, der durch eine Reihe abgestimmter Pfeifen geleitet wird. Sie zählt zu den Tasteninstrumenten, da sie über ein oder mehrere Manuale sowie meist ein Pedal bedient wird. Ihre Wurzeln reichen bis zur antiken griechischen Wasserorgel (Hydraulis) zurück, die der griechische Ingenieur Ktesibios im 3. Jahrhundert v. Chr.

Artikel lesen