Balafon

1 Min. Lesezeit
Klaus Malke
Balafon. Quelle: youtube.com/Balafon style Sénoufo - Adama Diabaté - Niangoya
Balafon. Quelle: youtube.com/Balafon style Sénoufo - Adama Diabaté - Niangoya

Zusammenfassung

Das Balafon ist ein Instrument, welches aus Afrika stammt. Eigentlich kann dieses Instrument als Familie der Stabspiele bezeichnet werden. Unter anderem kann das Instrument mit einem Xylophon verglichen werden. Durch das Anspielen der Tasten werden Schwingungen freigegeben, mit denen ein Ton erklingen kann.

Das Balafon ist ein Instrument, welches aus Afrika stammt. Eigentlich kann dieses Instrument als Familie der Stabspiele bezeichnet werden. Unter anderem kann das Instrument mit einem Xylophon verglichen werden. Durch das Anspielen der Tasten werden Schwingungen freigegeben, mit denen ein Ton erklingen kann. Meistens wird das Balafon besonders häufig in den südlichen Ländern verwendet. Der tropische Regenwaldgürtel zeigt, dass das Instrument in verschiedenen Kulturen herangewachsen ist. Bis heute dient das Instrument als klangvolles Instrument, welches lebendige Musik von sich geben kann.

Geschichte des Balafons

Bereits im 16. Jahrhundert blühten die ersten Künste des Instrumentes hervor. Die großzügigen Töne und vor allem die unterschiedlichen Musikrichtungen, die mit dem Balafon gespielt werden können, sind bis heute noch sehr interessant. Mittlerweile konnten viele Musiker mit dem Instrument umgehen und somit einen guten Weg einschlagen. Die Traditionen in Afrika strahlen bis heute noch hervor. Viele Straßenmusiker präsentieren das Balafon in den Dörfern und machen Musik.

Aufbau des Balafons

Das Balafon besteht aus einzelnen Holzklangstäben und Kalebassen. Der Resonanzkörper sorgt hierbei für den Ton des Instruments. Meistens sind die Kalebassen auch mit fingerdicken Löchern versehen. Diese dienen als Tonlage und helfen, die richtigen Töne zu treffen. Selbst die angebrachten Klangstäbe sind sehr wichtig. Durch, dass gespaltene Bambus und die Ziegenhaut werden diese zusammengehalten. In vielen afrikanischen Ländern wird heute mit dem Balafon gearbeitet. Volkstänze und andere Stücke werden auf dem Instrument gespielt.

Heute werden die Instrumente mit einem Klangstab gespielt. Je fester dieser Stab gespielt wird, umso höher wird der Ton. Somit haben die Musiker eine genaue Anleitung für das Instrument. Meistens wird das Balafon mit nur einem einzigen Klangstab gespielt. Die andere Hand bleibt frei und dient der Konzentration.

Wie klingt ein Balafon?

Produktempfehlungen

Hier erscheinen bald passende Produktempfehlungen.

Weitere Artikel in Schlaginstrumente

Amadinda

Amadinda

Die Amadinda ist eine Klangplatte , die mit zwölf hölzernen Plättchen aufgebaut ist. Heimisch ist dieses Instrument in Buganda einer Provinz von Uganda. Dort wurde das Instrument vor allem von dem Königshof genutzt. Die einflussreichen und vor allem wohlhabenden Familien, haben mit der Amadinda gearbeitet.

Angklung

Angklung

Das Anklungs ist eine Art Idiophon, welches vor allem in Südostasien sehr weit verbreitet ist. Dieses Instrument besteht aus Bambus und mehreren Bambusrohren , aus denen die Töne erklingen. Besonders in der Jungsteinzeit wurde dieses Instrument sehr häufig gespielt. Viele indonesische Forscher haben sich mit dem Bau befasst und haben aus einem normalen Bambusrohr, welches am Ende offen war, ein Instrument gebaut.

Amboss

Amboss

Der Amboss ist ein Musikinstrument, welches vor allem in der heutigen Zeit sehr beliebt geworden ist. Dieses Instrument ist auf einer Unterlage aus Stahl erbaut worden und wird vor allem mit Eisenmetallen zusammengesetzt. Normalerweise sollte dieses Gerät auf einem Holzblock stehen, damit eine gewisse Dämpfung der Töne abgegeben werden kann. Aufbau des Amboss Die Urform des Amboss wurde in der damaligen Zeit in einer bekannten Schmiedewerkstatt erschaffen.

Alfaia

Alfaia

Wer kennt ihn nicht, den farbenfrohen, ausgelassenen und lebenslustigen Karneval in Brasilien. Insbesondere in Rio de Janeiro tobt jedes Jahr einmal der Bär, für viele Teilnehmer und Zuschauer der Höhepunkt des ganzen Jahres. Die Kostüme werden bereits Monate im Voraus genäht, jede Tanzbewegung genau einstudiert. Am Ende bietet sich ein einmaliges Erlebnis, welches für viele Teilnehmer die Erfüllung eines Lebenstraums darstellt.