Cort ist ein südkoreanisches Unternehmen, welches im Jahre 1973 gegründet wurde und auf die Produktion von Gitarren spezialisiert ist. Der Hersteller fertigt seine Instrumente sowohl unter eigenem Namen, als auch für andere Marken an. Da eine Vielzahl von Marken mit Gitarren von Cort beliefert werden, zählt das Unternehmen als einer der größten Gitarrenhersteller weltweit. Sämtliche Produktionsstandorte sind in Asien lokalisiert; Südkorea besitzt als Heimatland des Herstellers die größte Manufaktur, gefolgt von China und Indonesien.
Cort Westerngitarre

Zusammenfassung
Cort ist ein südkoreanisches Unternehmen, welches im Jahre 1973 gegründet wurde und auf die Produktion von Gitarren spezialisiert ist. Der Hersteller fertigt seine Instrumente sowohl unter eigenem Namen, als auch für andere Marken an. Da eine Vielzahl von Marken mit Gitarren von Cort beliefert werden, zählt das Unternehmen als einer der größten Gitarrenhersteller weltweit. Sämtliche Produktionsstandorte sind in Asien lokalisiert; Südkorea besitzt als Heimatland des Herstellers die größte Manufaktur, gefolgt von China und Indonesien.
Produktion bei Cort
Produziert werden bei Cort gleich mehrere Serien von E-Gitarren, E-Bässen und Verstärkern. Bekanntheit erlangte das Unternehmen jedoch vor allem für die Produktion von Westerngitarren. Diese sind dafür beliebt, eine altertümlich anmutende Optik aufzuweisen, dabei jedoch hochmodern hinsichtlich der Technik zu sein. Verwendet werden daher hochwertige Hölzer, Mechaniken und Saiten, welche maßgeblich zum einzigartigen Klang der Westerngitarren von Cort beitragen. Durch die Produktion in fernöstlichen Ländern sind nahezu alle Modelle des Herstellers zu niedrigen dreistelligen Preisen käuflich.
Erfolgreiche Modelle von Cort
Besonders beliebt ist beispielsweise die Westerngitarre Cort Earth 70 BR. Dieses Dreadnought-Modell wurde in voller Größe ohne Cutaway gefertigt und weist daher einen raumfüllenden Klang auf. Optisch besticht sie durch den antik-inspirierten Lack in rustikalem braun. Durch den Kontrast der etwas helleren Brücke sind die einzelnen Komponenten farblich abgesetzt, was die Earth 70 BR sehr edel wirken lässt. Erfolgreich ist außerdem die Dreadnought Westerngitarre Cort AD810 Black Satin.
Diese besticht vor allem durch den satin-schwarzen Lack, weshalb die Gitarre besonders gerne zum Spielen trauriger Songs eingesetzt wird. Für kleinere Gitarristen oder Kinder eignet sich die Cort Earthmini OP. Bei diesem Modell wurden Fichtendecke, Mahagoni-Boden und -Zargen, sowie das Palisander-Griffbrett bewusst kleiner und kürzer gehalten. Dennoch weist das Modell einen Dreadnought-typischen vollen Klang auf und konnte daher großen Erfolg einspielen.
Vorteile einer Cort Westerngitarre
Als deutlicher Vorteil gilt die große Auswahl an Westerngitarren bei Cort. Rund 14 Gitarren-Serien werden produziert; Jede Serie weist dabei eine eigene Vielzahl an Modellen auf, wodurch eine enorm große Auswahl entsteht. Dabei sind nahezu alle gängigen Bauformen vertreten. Von Dreadnought über Auditorium bis hin zu Concert- und Jumbo-Modellen ist alles dabei. Jede Cort Westerngitarre außerdem in höchster Sorgfalt gefertigt, wodurch Klang, Spielbarkeit und Langlebigkeit beim Hersteller als selbstverständlich angesehen werden dürfen.
Nachteile einer Cort Westerngitarre
Der einzige Mangel des Hersteller findet sich hinsichtlich der unzureichenden Anzahl an Premium-Modellen. Zwar ist es für Anfänger und Amateure ein großes Argument, dass sämtliche Westerngitarren von Cort im niedrigen dreistelligen Bereich verfügbar sind - für Profis jedoch bieten sich diese Modelle eher weniger an. Daher sei Cort vor allem Anfängern, Amateuren oder Fortgeschrittenen ans Herz gelegt, nicht jedoch Profis oder gar beruflichen Gitarristen.
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Crwth
Der Crwth ist ein historisches walisisches Streichinstrument mit rechteckigem Rahmen und sechs Darmsaiten. Vier Saiten laufen über ein bundloses Griffbrett und werden mit dem Bogen gestrichen, zwei liegen seitlich daneben und klingen nur als gezupfter Bordun. Belegt ist der Crwth spätestens seit dem 12. Jahrhundert in Wales, wo er bis ins 18. Jahrhundert gespielt wurde, dann aber aus der lebendigen Praxis verschwand. Seit dem späten 20. Jahrhundert bauen einzelne Instrumentenmacher ihn anhand historischer Vorbilder neu.

Cuatro
Cuatro heißt wörtlich vier und bezeichnet in Lateinamerika mehrere unterschiedliche Zupfinstrumente, die auf vierseitige Renaissance-Gitarren der spanischen Kolonialzeit zurückgehen. Am bekanntesten ist der venezolanische Cuatro: ein kleiner, gitarrenförmiger Korpus mit vier einzelnen Nylonsaiten in reentranter Stimmung, dem zentralen Rhythmusinstrument des Joropo. Der puertoricanische Cuatro trägt trotz des gleichen Namens heute zehn Stahlsaiten in fünf Chören, eine andere Stimmung und eine violinenförmige Bauform. Beide Instrumente sind nur über eine gemeinsame vierseitige Frühform verwandt und werden hier getrennt behandelt.

Domra
Die Domra ist ein russisches Zupfinstrument mit rundem, halbkugelförmigem Korpus und langem Hals, das meist drei, seltener vier Saiten trägt. Ein Plektrum schlägt die Saiten an, das charakteristische Tremolo lässt einzelne Töne lang aushallen. Von der Balalaika unterscheidet sie vor allem der Korpus: rund bei der Domra, dreieckig bei der Balalaika. Historiker verbinden ihr Verschwinden aus dem öffentlichen Leben im 17. Jahrhundert mit dem Verbot, das Zar Alexei I. gegen fahrende Spielleute erließ, erst 1896 rekonstruierte sie der Musiker Wassili Andrejew für sein Orchester russischer Volksinstrumente. Dort führt die Domra bis heute meist die Melodie, tiefere Balalaikas übernehmen Begleitung und Bass.

Die Dreadnought Westerngitarre - laute, helle Klänge
Als Dreadnought Westerngitarre bezeichnet man eine bestimmte Bauart von Westerngitarren. Diese sind größer als die meisten anderen Bauformen, was einen lauteren und oftmals helleren Klang hervorruft. Die große Bauart hat zudem den Vorteil, dass sich Höhen und Tiefen optimaler verteilen und nicht etwa ineinander verschwimmen. Erfunden wurde die Westerngitarrenbauform Dreadnought zu Beginn des 20.